Stefanie Buller Bewegungscoach

Über …

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Bewegungscoaching

F.M. Alexanders Methode, die Unterrichtsdidaktik von Bärbel Lonczyk und meinen eigenen Erfahrungen ergeben ein Bewegungscoaching mit folgenden Schwerpunkten:

Körperwahrnehmung und Achtsamkeit
Was für uns normal ist, merken wir nicht mehr. Was wir nicht

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wahrnehmen, können wir nicht beeinflussen. Deshalb nehmen wir uns Zeit, mit viel Humor einen freundlichen Blick auf unsere Bewegungsgewohnheiten zu werfen, sie zu erforschen und wertzuschätzen. Gewohnheiten sind keine Schwächen. Im Gegenteil! Jede Gewohnheit hat ein “positive Absicht”, sie hat – oder hatte – einen Sinn. Wir haben nur manchmal vergessen, welchen oder wir haben gar nicht gemerkt, dass die Ursache nicht mehr besteht.

Unterstützung finden und nutzen
Du hältst eine kostbare Porzellanvase in den Händen. Jemand sagt zu dir “Lass los!” Würdest du sie loslassen? Niemals! Sobald du aber

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spürst, dass die Vase sicher steht oder jemand sie sicher hält, wirst du sie von ganz alleine loslassen. Und das kannst du selbst mit geschlossenen Augen spüren.

So funktioniert unser Körper auch. Ist der Kopf nicht balanciert, sorgen die Nackenmuskeln dafür, das er nicht runterfällt. Tragen die Beine nicht richtig, ziehen wir die Schultern hoch. Deshalb fragen wir immer wieder: Wo kann noch mehr Unterstützung herkommen? Innen oder außen? Was trägt? In dieser Phase experimentieren wir, bis wir etwas gefunden haben, was wirklich funktioniert. Dafür nutzen wir anatomische Fakten, aber auch Bilder und Gedanken, die positive Prozesse in unserem Körper auslösen.

Bewusst Genießen macht Sinn
Unangenehme Gefühle können wir in der Regel sehr präzise und detailliert beschreiben. Für angenehmes Wohlgefühl fehlen

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uns oft die Worte. Je positiver, freudiger und mit allen Sinnen wir positive Veränderungen erleben, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, sie nachhaltig im Alltag zu etablieren. So kommt eine positive Dynamik in Gang: Eine neue Bewegung löst gute Gefühle aus, deshalb willst Du mehr davon. Weil Du mehr willst, machst Du diese Bewegung öfter, und freust Sich noch mehr, usw. …

Dies ist der kraftvollste Weg, hartnäckige Gewohnheiten nachhaltig zu verändern.

“Mein bester Coach bin ich”
Deine Bewegungen gehören dir. Was du lernst, gehört dir. Im Laufe des Coachings wirst du merken, was dir am besten hilft und gut tut. Du entwickelst eine

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höchst individuelle innere “Checkliste”, die du in jeder Aktivität anwenden kannst.

Gruppenteilnehmer können lernen, sich gegenseitig zu unterstützen und zu coachen. Wenn man gemeinsam geübt hat, über Bewegung und Körpergefühl zu sprechen, fällt es viel leichter um Rat zu fragen. Ich kenne auch eine Abteilung, die ein Stichwort vereinbart hat, mit dem sie sich an ihre Aufrichtung erinnern und damit viel Spaß hat.

“Danke für Deine tolle und humorvolle Art, Freude an und Verständnis für die eigene Bewegung zu vermitteln.

Ich habe jetzt in paar tolle „mind-tools“ im Kopf, die mir täglich helfen. So bin ich nicht mehr „Opfer der Umstände“ (ächz, stöhn…), sondern kann aktiv dem drohenden Bewegungsschmerz entgegenwirken und ihn eindämmen.

Gehen macht Spaß, das hatte ich völlig vergessen – danke für die bleibende Erinnerung daran!”

Claudia Harms, Bremen

Stefanie Buller · Bewegungscoach (Alexander-Technik)
in der »eos-Praxis« · Schwachhauser Heerstr. 55 · 28211 Bremen · 0421 22290928
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